The Book of Souls World Tour – Ed Force One Tribute
Eine Hommage an eine der spektakulärsten Tourneen der Rockgeschichte: 2016 schickte die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden ihre Book of Souls Worl...
Eine Hommage an eine der spektakulärsten Tourneen der Rockgeschichte: 2016 schickte die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden ihre Book of Souls World Tour rund um den Globus – und reiste in ihrem eigenen Flugzeug, einer umgebauten Boeing 747-400 mit dem Spitznamen „Ed Force One“.
Das Außergewöhnliche: Am Steuer saß kein Linienkapitän, sondern Sänger Bruce Dickinson selbst – ausgebildeter Verkehrspilot. Er flog die komplette Band, rund 60 Crew-Mitglieder und tonnenweise Bühnentechnik über sechs Kontinente und mehr als 30 Länder, von Show zu Show.
Diese GSG-Tribute-Tour lässt diese Reise in 51 Etappen wieder aufleben. Die Route ist an die echten Stationen der Original-Tour angelehnt: von Drehkreuz zu Drehkreuz um die Welt – interkontinentale Ozean-Crossings, enge Anschlüsse und spektakuläre Anflüge. Steig ein und flieg die Ed-Force-One-Legende nach.
Regeln
- Flugzeuge: Airliner ab ca. 200 Sitzen oder vergleichbarer Reichweite (Widebody, Narrowbody, Regionaljet). 747-400 empfohlen, nicht Pflicht.
- Reihenfolge: Die Etappen in der vorgegebenen Reihenfolge fliegen.
- PIREP: Jede Etappe als eigenes PIREP einreichen.
- Flugart: Online und Offline erlaubt (VATSIM, IVAO, MSFS, X-Plane …).
- Wetter: Realistische Bedingungen empfohlen.
You set your airline when you join — it applies to every leg. You pick the aircraft per flight in PaxStudio.
Tour map
Gallery
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Legs · 51
Sharjah → Cardiff. Wheels up am Persischen Golf: wie einst die echte Ed Force One startet die Reise im Morgenlicht über der Wüste – Kurs Nordwest, hinaus auf die erste Langstrecke nach Wales.
Cardiff → Fort Lauderdale. Der erste große Atlantik-Schlag, wie ihn die 747 der Band immer wieder flog: von der walisischen Küste über sechs Stunden offenes Wasser bis ins sonnige Florida.
Fort Lauderdale → Nassau. Kurzer Inselhüpfer über türkisblaues Wasser – runter auf die Bahamas, ein Tankstopp im Paradies.
Nassau → Fort Lauderdale. Zurück nach Florida – die Bahamas im Rückspiegel, Miamis Skyline glitzert voraus.
Fort Lauderdale → Tulsa. Quer durch den Süden der USA ins Herz von Oklahoma. Tulsa, Boxenstopp am Bible Belt.
Tulsa → Las Vegas. Über die Wüsten des Südwestens nach Nevada – vor der Landung flammt das Lichtermeer von Vegas auf. Bühne frei.
Las Vegas → Monterrey. Hinunter über die Sierra Madre nach Mexiko – schwere, heiße Luft über dem Hochland von Monterrey.
Monterrey → San Salvador. Tiefer nach Mittelamerika, Anflug auf San Salvador zwischen rauchenden Vulkankegeln.
San Salvador → San José. Kurzer Sprung über den grünen Isthmus nach Costa Rica – San José im Talkessel.
San José → Santiago. Der große Schlag über den Äquator bis ans andere Ende des Kontinents: Santiago, im Rücken die schneeweiße Wand der Anden.
Santiago → Brasília. Hinauf über die Anden und den brasilianischen Cerrado in die Retortenhauptstadt Brasília.
Brasília → Fortaleza. Nordost an die Atlantikküste – Fortaleza, Strände bis zum Horizont, Passat von achtern.
Fortaleza → São Paulo. Die Küste hinunter in den Moloch São Paulo – größter Flughafen Südamerikas, Dauerstau am Boden wie in der Luft.
São Paulo → New York. Nachtflug über die Karibik zurück in die Staaten. Sonnenaufgang über dem Atlantik, Anflug auf JFK – eine echte Welttournee-Rückkehr.
New York → Montréal. Kurzer Hopser nach Norden über die Grenze: Montréal, frankokanadisches Lebensgefühl.
Montréal → Toronto. Den Sankt-Lorenz-Strom entlang nach Toronto am Ontariosee.
Toronto → Detroit. Über die Großen Seen zurück in die USA – Detroit, Motor City, Heimat des Stahls.
Detroit → Chicago. Kurzstrecke nach Chicago, Anflug über den Michigansee auf eines der dichtesten Drehkreuze der Welt.
Chicago → Edmonton. Hoch in den kanadischen Westen über endlose Prärie – Edmonton, Tor zum Norden.
Edmonton → Vancouver. Über die Rocky Mountains an den Pazifik – Vancouver, eingeklemmt zwischen Bergketten und Meer.
Vancouver → Seattle. Ein Katzensprung über die Grenze nach Seattle, Heimat der großen Jets – auch die echte Ed Force One wurde hier gebaut.
Seattle → Everett. Die kürzeste Etappe der Tour: nur ein Hüpfer hinüber nach Everett, wo Boeing seine Widebodies fertigt.
Everett → Seattle. Und gleich zurück nach Seattle – Platzrunde im Schatten der Cascades.
Seattle → Denver. Über die Berge ins Hochland – Denver, die Mile-High-City.
Denver → Los Angeles. Letzter US-Hop nach Westen: über Wüste und Sierra Nevada hinunter nach Los Angeles.
Los Angeles → Tokio. Der große Pazifik-Crossing – über 8.000 km offenes Wasser nach Tokio. Genau die Art Etappe, für die die Band ihre eigene 747 brauchte.
Tokio → Peking. Weiter aufs ostasiatische Festland – Peking, Anflug im Dunst der Megacity.
Peking → Shanghai. Die chinesische Küste hinunter nach Shanghai Pudong.
Shanghai → Christchurch. Der Mega-Schlag über den halben Pazifik bis nach Neuseeland – Christchurch auf der Südinsel, Tor zur Antarktis.
Christchurch → Auckland. Hinauf über die Cookstraße nach Auckland, der City of Sails.
Auckland → Brisbane. Über die Tasmansee aufs australische Festland – Brisbane an der Sunshine Coast.
Brisbane → Sydney. Die Ostküste hinunter nach Sydney – Anflug über Harbour Bridge und Opernhaus, einer der schönsten der Welt.
Sydney → Melbourne. Der Dauerbrenner zwischen den Metropolen: rüber nach Melbourne, eine der meistgeflogenen Strecken überhaupt.
Melbourne → Adelaide. Westwärts nach Adelaide, Tor zum roten Outback.
Adelaide → Perth. Quer über die menschenleere Nullarbor-Ebene – die einsame Langstrecke nach Perth, der isoliertesten Großstadt der Welt.
Perth → Kapstadt. Über den weiten Indischen Ozean nach Afrika – Kapstadt unter dem wolkenverhangenen Tafelberg.
Kapstadt → Johannesburg. Hinauf ins Highveld – Johannesburg, höchstgelegenes Großdrehkreuz des Kontinents, dünne Luft beim Start.
Johannesburg → Düsseldorf. Der lange Nachtsprung über ganz Afrika zurück nach Europa – Düsseldorf am Rhein.
Düsseldorf → München. Inlandsetappe quer durch Deutschland nach München.
München → Berlin. Hinauf in die Hauptstadt – Berlin Brandenburg.
Berlin → Zürich. Über die Alpen nach Zürich.
Zürich → Wien. Am Alpennordrand entlang nach Wien.
Wien → Amsterdam. Quer durch Mitteleuropa an die Nordsee – Amsterdam Schiphol, mehrere Meter unter dem Meeresspiegel.
Amsterdam → Paris. Kurzstrecke nach Paris – Charles de Gaulle.
Paris → East Midlands. Über den Ärmelkanal nach Mittelengland – East Midlands, fast schon Heimspiel für eine britische Band.
East Midlands → Oslo. Hinauf nach Skandinavien – Oslo am Ende des Fjords.
Oslo → Göteborg. Kurzer Hüpfer über die Grenze nach Göteborg.
Göteborg → Reykjavík. Hinaus über den Nordatlantik nach Island – Keflavík mitten im Lavafeld.
Reykjavík → Marseille. Quer über Westeuropa ans Mittelmeer – Marseille in der Provence.
Marseille → Reykjavík. Und wieder hinauf in den hohen Norden, zurück nach Island.
Reykjavík → Sharjah. Das große Finale: der weite Bogen von Island zurück an den Persischen Golf. Nach 51 Etappen und einer Weltumrundung rollt die Ed-Force-One-Legende in Sharjah aus – Tour beendet.